Der Weg in die EINZIGARTIGKEIT

Aus einem scheinbaren Nichts etwas Besonderes machen

Nach meinem Studium verbrachte ich meine Zeit in Werbeagenturen, bei denen es nur darum ging die nächste überteuerte Rechnung zu schreiben. Was den Menschen jedoch ausmachte, wie man ihn zielgenau unterstützen kann, war immer ein Groll in den Augen der Führungsetage. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich selbst noch nicht meine Werte und Möglichkeiten. Aber, ich wusste, dass es im Leben mehr geben muss. Also, beschloss ich mich auf die Suche, nach mir selbst, meinem fehlenden Puzzleteil und schließlich meiner Einzigartigkeit, zu begeben.

Endlich war es geschafft. Nach der theoretischen und praktischen Diplomarbeit folgte das Kolloquium. „Herzlichen Glückwunsch, zur bestandenen Prüfung, sie sind nun Diplom Mediendesignerin.“ Das ist nun 10 Jahre her, als ich voller Enthusiasmus, mit meinem Diplom in der Hand die Fachhochschule verließ und mich auf einen kreativen erfolgreichen Lebensweg freute. Alles war geplant, zumindest in meiner Theorie, eine Anstellung in einer Werbeagentur und die Karriereleiter hoch, bis ins Unendlichen. Aber was dann kam, war fernab von Kreativität, Lebensfreude und Harmonie. Ein weißer leerer Schreibtisch mit einem Monitor und Tastatur. Gefühlt mit weiteren 20 Menschen zusammengepfercht in einen Raum, irgendwie hatte dieses Szenario was von Massentierhaltung. „Okay, reiß dich zusammen sei kreativ…“ Nichts…. Auch an den folgenden Tagen Nichts…. Schlussendlich entschied ich mich zu einer andere Agentur zu wechseln.

Meine Erfahrungen in den darauffolgenden Werbeagenturen waren allerdings mehr als enttäuschend. Auch wenn das Miteinander einen familiären Charakter hatte, ging es hauptsächlich darum Normen einzuhalten – oder wie ich es immer nannte „Schema-F“ abzuspulen. Ja nicht zu viel Energie, Zeit oder Individualität in ein Projekt geben. „Das bekommen wir nicht bezahlt“ – war immer das ausschlaggebende Argument. Mich machte es traurig und wütend zu gleich. Dafür habe ich doch nicht studiert, um in Vorlagen, Name und Farbe zu ändern. Wir sind doch nicht alle in eine Schublade zu stecken. Jeder Mensch, jedes Unternehmen hat doch seine ganz eigene Handschrift – sein ganz eigenes Potenzial, um sich auf dem Markt zu platzieren.

Beginnen wir damit, gemeinsam
nicht nur SCHÖNE sondern
ERFOLGREICHE Werbekonzepte
zu gestalten

Designtektiv Daniela Waldschenk

ALLES BEGANN MIT EINER NICHT RECHTLICH KORREKTEN KÜNDIGUNG UND EINEM ANRUF

Ein Wendepunkt in meinem Leben war die Geburt meines Sohnes und damit fl atterte auch gleich die Kündigung ins Haus. Nach einer Weile des Rechtsstreites darüber, überkam mich der Gedanke in die Selbständigkeit. Ich entschloss mich also für diesen neuen aufregenden Weg, um meine Kun-den so individuell, wie nur möglich, glücklich zu machen. Doch irgendwas fehlte mir, ein „Puzzleteil“, was mich in meiner Kreativität noch weiterbringen würde. Heute weiß ich, dass das Leben mir in dieser Zeit ein sehr hilfreicher Diener war. Denn nach dem Entschluss eine Lösung zu fi nden, klingelte eines Tages das Telefon. Am anderen Ende eine Empfehlung, mich doch bei einer Werbeagentur in Weißenhorn zu melden. Gesagt getan – was ich aus dem Folgegespräch zukünftig erleben durfte, war ein Geschenk des Universums. Spiritualität war von da an meiner Seite – das Puzzel-teil war gefunden. In den Jahren darauf lernte ich wie Spiritualität im Business erfolgreich zu integrieren ist. Wie ich mir die „Lehre des Feng Shui“ zu eigen machen kann, um mir und meinen Kunden genau das zu geben, was gerade ein sinnvoller Schritt ist. Sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihnen Konzepte an die Hand zu geben, mit denen sie auf eine kraftvolle authentische Wei-se nach außen wirken können.

WERTE, MENSCHLICHKEIT UND EIN GEMEINSAMES MITEINANDER

Heute lebe ich meine Werte und bin ich in meiner Einzigartigkeit angekommen. Ich begleite nun meine Kunden, mit meiner kreativen Lebensfreude, aus ihrem Kokon zum erblühenden Schmetterling. Die Herausarbeitung der Einzigartigkeit des Menschen, ist aus meinen Marketing-Tools nicht mehr wegzudenken. In dem Bezug bietet mir das Prinzip der Feng Shui-Lehre ein hilfreiches und wertvolles Werkzeug. Bereichern wir uns für unser Unternehmen daran, kann Feng Shui uns zu mehr Erfolg und Vitalität führen. Raumgestaltung, Unternehmenspapiere, der richtige Standort des Schreibtisches, sind nur kleine Ausschnitte dessen, wo Business-Feng Shui angewendet werden kann.Durch eine Analyse ihrer Unternehmensunterlagen, ist es mir möglich ihnen ihre Defi zite und Potenziale aufzuzeigen. Damit bekomme ich die Gewissheit, genau auf sie, Marketingunterlagen zu gestalten, die auf ihre Bedürf-nisse zugeschnitten sind. Und deren Signale die gewünschte Botschaft an das Unterbewusstsein des Betrachters sendet. Ich zeige sie damit, in ihrer ganz eigenen „Qualität“ und ihrem „Können“. Daraus entwickelt sich ein Portfolio an Farben, Formen, Schriften etc. aus dem ich gemeinsam mit ihnen, für das Unternehmenskonzept, schöpfen kann. Der Begriff Corporate Design erhält dadurch eine ganz andere Dimension und Aussagekraft.

ES IST KEIN HOKUSPOKUS, AUCH WENN ES ZUGEGEBENERMASSEN MYSTISCHE SITUATIONEN GIBT

Für rationale wissenschaftliche Erklärungen kann ich, an dieser Stelle, nur auf die Gesetzgebung der Elektrotechnik und Quantenphysik verweisen. Aber im Grunde möchte ich das gar nicht. Es ist eine Einstellung, ein Glaube und definitiv eine Faszination zu dieser jahrhundertenjahre alten chinesischen Überlieferung. Wer an sich glaubt, seiner inneren Stimme folgt und von einem höheren übergeordneten Universum überzeugt ist, wird „Feng Shui“ als Bereicherung in seinem Leben verstehen. Lassen sie sich den ersten Eindruck nicht nehmen und glänze sie mit einer bleibenden visuellen Präsentation ihrer Person und der des Unternehmens. Die richtigen Feng-Shui-Richtlinien sind Werkzeuge für die optimale Darstellung ihrer Einzigartigkeit.

WEIBLICH ZUM ERFOLG

Zingst, Spiritualität und aus einem scheinbaren Nichts etwas Besonderes machen. Was haben diese drei Dinge miteinander zu tun? Genau hier in Zingst, im besonderen Ferienhaus von Vesna und Uwe Szalatzky habe ich mein fehlendes Puzzleteil meines Grafiker-Daseins gefunden.